Das depot im Buch „44 Ideen für gute Nachbarschaft“

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44 Ideen für gute Nachbarschaft

Nachbarschaft – wenn daraus mehr als ein paar aneinandergereihte Gebäude werden soll, braucht es dazu heutzutage aktive Anstrengungen. Der Anfang: Die Menschen, die in diesen Gebäuden leben und arbeiten - die Nachbar*innen - erst einmal kennenlernen.

Einen Anlass dafür bietet zum Beispiel das Teilen von Gegenständen, wie es über das depot.social möglich ist. So können die Ressourcen vor Ort optimal genutzt werden, die Natur geschont, aber auch die Gemeinschaft der Nachbar*innen gefördert werden. Und weil depot.social diese Möglichkeiten so toll miteinander kombiniert hat, wird es jetzt im Buch „44 Ideen für gute Nachbarschaft“ als Best Practice Beispiel für Online-Teilbörsen gezeigt. Dort wird die Idee des depot knackig auf zwei Seiten als eins von 44 Werkzeugen für die Gestaltung guter Nachbarschaften erklärt. Neben dem depot bietet das Buch 43 weitere Werkzeuge der Arbeit in und mit Nachbarschaften wie z.B. Stadtteilbuffet, Stadtteilforen, Aktivierende Befragung, aber auch Werkzeuge, die sich mehr mit dem Raum beschäftigen wie Parklets oder das Visionen-Verhandlungsspiel.

Darüber hinaus bietet das Buch einen Einblick in Nachbarschaftsdefinitionen, Akteur*innen in Nachbarschaften, sowie weitere relevante Einflussfaktoren bei der Gestaltung von Nachbarschaften. Alles praxis- und wissenschaftsbasiert aber übersichtlich und in einfacher Sprache gehalten für die Arbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in Stadt und Land. Einen ersten Einblick gibt die Autorin Katharina Kühnel-Cebeci im Interview mit dem Verlag.

Wer ein depot.social in der eigenen Kommune einrichten will findet hier mehr Informationen.